Karibik-Manati

Karibik-Manati

Trichechus manatus

Community-Heraus​forderungen

Breed silver or better aquarium animals

Übersicht

Das Karibik-Manati (auch Trichechus manatus) ist ein großes Meeressäugetier, das in flachen Küstengewässern, Flüssen und Flussmündungen im Südosten der Vereinigten Staaten, in der Karibik und in Teilen Mittel- und Südamerikas lebt. Es mag warme, ruhige Gewässer mit viel Wasserpflanzen.

Das Karibik-Manati zeichnet sich durch einen runden, robbenähnlichen Körper aus, der mit einer robusten, graubraunen Haut bedeckt ist. Es hat kleine Augen, eine breite, paddelförmige Schwanzflosse und flossenartige Vordergliedmaßen.

Erwachsene Karibik-Manatis sind in der Regel zwischen 2,7 m und 4 m lang und wiegen zwischen 350 kg und 600 kg. Die Weibchen sind größer als die Männchen.

Statistik

Arterhaltung​szustand
Gefährdet
Klasse
Mammalia
Ordnung
Sirenia
Familie
Trichechidae
Gattung
Trichechus
Verbreitungsgebiet
Atlantikküste von Nord-, Mittel- und Südamerika
Regelmäßige Ausgaben Für Nahrung
$539.00
Populationsgebiet
1-8
Temperament
Confident

Gehege

Geplanter Bestand

Ausgewachsen

Bevorzugte Gruppengrößen

  • Gemischt
    Gemischt
    1 - 8
  • Männlich
    Männlich
    1 - 8
  • Weiblich
    Weiblich
    1 - 8
Max. pro Geschlecht
Max. pro Geschlecht
77

Minimale Gehegevoraussetzungen

Platz

Platz

  • Tiefes Wasser
    Tiefes Wasser
    20m²
  • Wasserfläche
    Wasserfläche
    150m²
Barriere

Barriere

  • Stärke
    Stärke
    Grade 2
  • Größe
    Größe
    1m
Gelände

Gelände

  • Sand
    Sand

    30% to 100%

  • Soil
    Erde

    0% to 50%

  • Rock
    Fels

    0% to 30%

Umgebung

Umgebung

  • Gehegetemperatur
    Gehegetemperatur
    23°C bis 30°C
  • Salzgehalt
    Salzgehalt
    Beliebiger Salzgehalt

Erfolgreiche Beziehungen

Keine kompatiblen Arten

Neutrale Beziehungen

Keine kompatiblen Arten

Statistik

Nachwuchs-verbreitung
Keine
Paarungsverhalten
Promiskuitiv
Temperament
Confident
Dominanz
Ältere Männchen dominieren in Paarungsherden.
Gäste Können Durchgehen
true

Manatis sind halbwegs gesellig. Sie treffen sich oft in Gruppen zum Fressen und Paaren und interagieren mit anderen, wenn sie ihnen begegnen, doch im Allgemeinen sind Männchen Einzelgänger und Weibchen leben mit ihrem jüngsten Kalb zusammen.

Beschäftigungen

Futter-Beschäftigung

  • Gemüsebündel Gemüsebündel

Gehege-Beschäftigung

  • Gummiente Gummiente
  • U-Boot-Boje U-Boot-Boje
  • Wasserreifen Wasserreifen
  • Blasenmaschine, Luftstein Blasenmaschine, Luftstein
  • Gitterball Gitterball
  • Schwimmkörper, quadratisch Schwimmkörper, quadratisch

Arterhaltungsthemen

  • Ozean-Ökosystem (Akustik)
  • Kathemerales Verhalten
  • Klimawandel
  • Beifang
  • Umweltverschmutzung
  • Pflanzenfresser-Ernährung
  • Evolution der Säugetiere
  • Infoblatt zum Karibik-Manati
  • Schwimmende Tiere
  • Vortrag über das Tierreich
  • Ökologische Erneuerung
  • Namensschild: Karibik-Manati

Lebenszyklus

Manatis sind halbwegs gesellig. Sie treffen sich oft in Gruppen zum Fressen und Paaren und interagieren mit anderen, wenn sie ihnen begegnen, doch im Allgemeinen sind Männchen Einzelgänger und Weibchen leben mit ihrem jüngsten Kalb zusammen.

Karibik-Manatis paaren sich das ganze Jahr über, besonders häufig im Sommer. Ein fruchtbares Weibchen lockt mehrere Männchen an; dabei können sich bis zu zwölf Männchen um ein einzelnes Weibchen versammeln und ihm während seiner fruchtbaren Zeit folgen. Diese Männchen konkurrieren um das Recht zur Paarung, wobei größere und ältere Männchen größere Erfolgschancen haben.

Nach der Paarung ist das Weibchen 12 bis 14 Monate lang trächtig und bringt unter Wasser ein einzelnes Kalb zur Welt. Zwillinge sind sehr selten, aber möglich. Im Durchschnitt sind neugeborene Manatis 1,1 m groß und wiegen 32 kg. Die Kälber bleiben lange bei ihren Müttern und entwickeln eine enge Bindung zu ihnen. Sie werden bis zu zwei Jahre lang gesäugt, obwohl die Jungtiere schon nach wenigen Wochen anfangen, an Pflanzen zu knabbern. Während sie bei ihren Müttern sind, lernen die Kälber, wie sie nach Futter suchen und Gefahren vermeiden.

Im Alter von 2 Jahren verlassen Manatis ihre Mütter, um unabhängig zu werden. Die Mütter sind dann bereit, sich wieder zu paaren, während die Kälber erst im Alter von 3 bis 5 Jahren geschlechtsreif werden. Männchen können sich erst im Alter von 5 bis 7 Jahren erfolgreich paaren, wenn sie stark genug sind, um erfolgreich um das Recht auf Paarung zu konkurrieren.

Statistik

Wurfgröße
1-1
Trage-/inkubationszeit
13 Monate
Zeit Zwischen Geburten
23 Monate
Fortpflanzungsschwierigkeit
Easy
Alter: Sterilität
40 Jahre
Alter: Geschlechtsreife
7 Jahre
  • Jung7 Jahre
  • Ausgewachsen33 Jahre
  • Älteres Tier10 Jahre

Tierfakten

  1. Karibik-Manatis werden in manchen Sprachen aufgrund ihrer langsamen Bewegungen und ihrer pflanzlichen Ernährung umgangssprachlich als „Seekühe“ bezeichnet.
  2. Die Zähne des Karibik-Manatis wachsen immer weiter und werden von hinten ersetzt, wenn die vorderen beim Grasen abgenutzt sind.
  3. Die nächsten lebenden Verwandten der Manatis sind Elefanten.
  4. Manatis kommunizieren durch Trillern und Zwitschern, vor allem Mütter und ihre Kälber.
  5. Früher haben Seefahrer Manatis für Meerjungfrauen gehalten. Christoph Kolumbus schrieb, dass die Manatis oder „Meerjungfrauen“, die er gesehen hat, „nicht halb so schön waren, wie sie gemalt werden“.

Arterhaltung

Karibik-Manatis gelten als gefährdet, die Unterarten sind stark gefährdet. Zu den größten Bedrohungen zählen Kollisionen mit Booten, da sie oft in Gebieten mit starkem Schiffsverkehr nahe der Wasseroberfläche schwimmen. Ein weiteres Problem stellt der Verlust ihres Lebensraums dar, insbesondere die Zerstörung von Warmwasserrefugien wie natürlichen Quellen, auf die Manatis in den kälteren Monaten angewiesen sind. Umweltverschmutzung und Fischernetze können dazu führen, dass Manatis durch Verstopfung sterben oder ertrinken. Früher wurden Manatis auch wegen ihres Fleisches und ihrer Haut gejagt. Ihre langsame Fortpflanzungsrate macht es schwer, ihre Bestände wieder herzustellen.

Manatis unterliegen gesetzlichen Schutzauflagen wie dem US-amerikanischen Gesetz zum Schutz von Meeressäugetieren (Marine Mammal Protection Act) und dem Gesetz zum Schutz gefährdeter Arten (Endangered Species Act), die die Belästigung, Jagd oder Verletzung dieser Tiere untersagen. In wichtigen Lebensräumen der Manatis wurden Geschwindigkeitsbegrenzungen für Boote eingeführt und weitere Aufklärungskampagnen für Bootsfahrer und die Öffentlichkeit durchgeführt. Im Rahmen von Rettungs- und Rehabilitationsprogrammen konnten verletzte Manatis erfolgreich behandelt und wieder freigelassen werden. Darüber hinaus tragen Bemühungen zur Erhaltung und Wiederherstellung der aquatischen Vegetation und zum Schutz von Warmwasserlebensräumen dazu bei, das Überleben der Manatis zu sichern.

Standort auf der Karte
Verbreitungsgebiet
Atlantikküste von Nord-, Mittel- und Südamerika

Statistik

Wildbestand
8.197–11.328 (geschätzt)
Arterhaltung​szustand
Gefährdet

Gültige Auswilderungsgruppentypen

  • Weibliche Junggesellenherde
  • Einzelnes Männchen
  • Zuchtpartner

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